Bis Mitte
2003 habe ich bei Fastenopfer Entwicklungsprojekte in den Philippinen begleitet.
Dort lernte ich 1992 u.a. bei Sr. Mary John Mananzan Shibashi kennen. Vertiefung
in Shibashi und Qi Gong bei Marimil Lobregat, Qi Chinese Healing College,
Sidney/Australien.
Ich bin Theologin und arbeite seit Jahren zu den Schwerpunkten Ökofeminismus, Entwicklungspolitik, Alltagsspiritualität und Weltverantwortung. Seit 2003 habe ich mich ausgebildet in initiatorischer Naturarbeit und Visionssuche bei Verena und Haiko Nitschke (D) in der Tradition der School of Lost Borders, Kalifornien, sowie in Lebens- und Trauerbegleitung bei Jorgos Canacakis. Ich bin heute tätig in der Begleitung von Menschen in Lebensübergängen (siehe auch www.lebensgrund.ch)
Shibashi verbindet mich stark mit Menschen in den Philippinen, denen ich
in den Jahren meiner Tätigkeit bei Fastenopfer begegnet bin. Die Naturbilder
erzählen mir von der Sehnsucht des philippinischen Volkes nach intakten
Wäldern, sauberen Gewässern und Luft zum Atmen. Shibashi ist für
mich zu einem täglichen Gebet mit meinem Körper geworden, das ich
bete im Bewusstsein, dass alles Leben auf Erden und im Kosmos miteinander
verbunden ist. Die Begleitung von Lernprozessen in Gruppen ist mir wichtig.
In meinen Kursen lege ich besonderes Gewicht auf die Heilkraft der Natur.

Ich
bin freischaffende Theologin und Erwachsenenbildnerin. Vertiefung in Shibashi
und Qi Gong bei Marimil Lobregat, Qi Chinese Healing College, Sidney/Australien.
Meine Arbeitsschwerpunkte sind: Shibashi – Meditation in Bewegung, Schöpfungsspiritualität,
Trauerbegleitung sowie Rituale (siehe auch www.lebensgrund.ch)
Shibashi begleitet mich seit etwa 1992, damals lernte ich es von Sr. Mary John Mananzan / Philippinen. Seither ist Shibashi für mich zum weiten Übungsfeld geworden, das mich in ein waches Dasein im Hier und Jetzt führt. Im Shibashi lebe und erlebe ich die Verbindung und den Dialog scheinbarer Gegensätze: Körperlichkeit und Spiritualität, Ruhe und Bewegung, Himmel und Erde, Innen und Aussen, Gott und Mensch.
In meinen Kursen verbinde ich Shibashi mit Körperübungen, um die
Körperwahrnehmung und -achtsamkeit zu schulen. Begleitende poetische
Texte, Impulse und Austausch zu spirituellen Grundhaltungen laden zum Nachdenken
und Nachspüren ein. Sie zeigen auch innere Verbindungen zur mystischen
Tradition des Christentums auf.
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